VP Leading Group beim Ludwig-Erhard-Gipfel vertreten
Die VP Leading Group wird beim diesjährigen Ludwig-Erhard-Gipfel
vertreten sein.
Gründerin und Geschäftsführerin Viola Pawelczyk nimmt in ihrer Funktion als Senatorin des Europäischer Wirtschaftssenat (EWS) an dem Wirtschaftsgipfel teil.
Mit der Teilnahme unterstreicht die VP Leading Group ihre aktive Rolle in zentralen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Diskursen sowie ihr Engagement für die Weiterentwicklung von Leadership, Organisationen und nachhaltiger Transformation.
Austausch & Netzwerk
Der Ludwig-Erhard-Gipfel zählt zu einer wichtigen Plattformen für den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im deutschsprachigen Raum. Führende Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen kommen hier zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und Zukunftsperspektiven zu entwickeln.
Im Mittelpunkt stehen Themen wie:
- wirtschaftliche Transformation und Innovation
- Führung in Zeiten von Wandel und Unsicherheit
- gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
- Zukunft der Arbeit und Organisationen
Die Teilnahme als Senatorin des Europäischen Wirtschaftssenats ermöglicht es Viola Pawelczyk, Perspektiven aus der Praxis in diesen Dialog einzubringen und aktiv an der Gestaltung zukunftsrelevanter Themen mitzuwirken.
Leadership, Transformation und europäische Perspektiven
Als international tätige Beratungs- und Entwicklungsgruppe begleitet die VP Leading Group Organisationen in komplexen Veränderungsprozessen – mit einem klaren Fokus auf Leadership, Kultur und nachhaltige Transformation.
Die Verbindung aus unternehmerischer Praxis, strategischer Beratung und europäischem Netzwerk schafft dabei eine besondere Perspektive:
Die Herausforderungen von Organisationen werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Kontext größerer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen.
Die Teilnahme am Ludwig-Erhard-Gipfel ist daher ein konsequenter Schritt, diese Perspektiven weiter zu stärken und aktiv in relevante Netzwerke einzubringen.
Verantwortung zu übernehmen, Perspektiven einzubringen und aktiv an der Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft mitzuwirken, gerade in Zeiten in denen Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt an Wert verlieren und von rechts gefährdet sind.

